Warum wir dabei sind

Initiative ergreifen

 

»Die Zeiten ändern sich und ein „Weiter-so“ ist keine Option mehr. Und doch geht es gerade auch darum, das zu erhalten, was gut ist.«

Aus dem Aufruf - Für mehr kommunalpolitisches Engagement - Agora 42

 


Dr. Claudia Alfons, Oberbürgermeisterin der Stadt Lindau am Bodensee: „Bereits vor der COVID-19-Pandemie sahen wir uns in unseren Städten vor großen Aufgaben, nun kommen nochmals neue Herausforderungen hinzu. Umso wichtiger ist es, dass wir gemeinsam kluge und innovative Lösungen finden. Daher freue ich mich über den Austausch im „Netzwerk Junge Bürgermeister*innen.“ 

Leopold Bach, Bürgermeister der Gemeinde Feldatal: „Die Begeisterung für die Politik und die hierdurch mögliche übergreifende Kommunikation untereinander ist und war mein Beweggrund Teil des Netzwerks zu sein. Das Rad muss nicht immer neu erfunden werden – wir können alle von diesem Erfahrungsaustausch profitieren.“

Romina Barth, Oberbürgermeisterin der Großen Kreisstadt Torgau: „Junge und ideenreiche Kommunalpolitik steht von Anfang an ganz oben auf meiner Agenda als Oberbürgermeisterin der Großen Kreisstadt Torgau. Deshalb verspreche ich mir vom Netzwerk ‚Junger Bürgermeister‘ zahlreiche Lösungsansätze und neue Impulse, die ich auf meine kommunalpolitische Arbeit übertragen kann, im Besonderen auch bei dem für mich sehr wichtige Thema der modernen Bürgerbeteiligung."

Petra Beckmann-Frelock, Bürgermeisterin der Samtgemeinde Apensen: „Das Netzwerk Junge Bürgermeister*innen bietet gerade mir, als halbe Quereinsteiger*in, ein Lernen auf Augenhöhe. Und ich kann junge Ideen, Anregungen und Umsetzungsmöglichkeiten mit in meine Kommune tragen.“

Wolfram Bernhardt, Bürgermeister der Stadt Adelsheim. "Wie kann Zusammenhalt, Solidarität und Nachbarschaft in Zukunft aussehen? Was ist zukunftsfähig? Fest steht, dass wir ein neues Selbstverständnis eine neue Form der Politik brauchen. Politik muss Lust machen, sich einzubringen und Verantwortung für andere zu übernehmen. Wenn unsere Generation das leisten kann, freue ich mich auf die Zukunft."

Dominik Brasch, Bürgermeister der Kurstadt Bad Soden-Salmünster: „Gemeinsam mit vielen innovativen und motivierten Kolleginnen und Kollegen engagiere ich mich im Netzwerk junger Bürgermeister*innen, über Partei- und Landesgrenzen hinausgehend, für eine junge und ideenreiche Arbeit vor Ort in unseren Kommunen.

Junge Menschen in den Gemeinden und Städten, also an der Basis der Demokratie, für Kommunalpolitik zu begeistern und diese mitzunehmen ist unser Ziel und hierfür ist ein regelmäßiger Austausch und eine Positionierung zu bundesweit relevanten Themen, mit welchen die Menschen vor Ort umgehen müssen, wichtig und richtungsweisend.“

Daniel Bullinger, Bürgermeister der Gemeinde Oberrot: „Das Netzwerk bietet Erfahrungsaustausch unter Kollegen und bei Bedarf auch die politische Positionierung bei kommunalen Themen gegenüber der Bundespolitik.“

Erik Lierenfeld, Bürgermeister der Stadt Dormagen: „Was bringt uns die Zukunft? Diese Frage wird aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie sehr stark diskutiert.

Das Netzwerk Junge Bürgermeister*innen gibt mir die Möglichkeit, mich mit meinen Kolleginnen und Kollegen über Ideen und Vorhaben auszutauschen. Mir ist wichtig, dass meine Entscheidungen nachhaltig sind, damit ich auch in 30 Jahren gut mit den Auswirkungen meiner Entscheidungen leben kann.“

Laura Isabelle Marisken, Bürgermeisterin der Gemeinde Ostseebad Heringsdorf: „Besonders in der aktuellen Zeit ist das Wichtigste, zusammenzuhalten und gemeinsam gestärkt sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen. Ein wichtiger Baustein sind unter anderem die jungen Kolleginnen und Kollegen, die mit ihren zahlreichen Ideen neue Wege aufweisen, die Kommunalpolitik modern zu gestalten, weiter nach vorne zu bringen und durch ihr Engagement auch immer wieder weitere junge Menschen dafür zu begeistern.“

Florian Marré, Bürgermeister der Stadt Diepholz: „Ich unterstütze das Netzwerk „Junge Bürgermeisterinnen und Bürgermeister“, da wir unabhängig von Regionalität und Parteizugehörigkeit gemeinsam die Zukunft unserer Städte und Gemeinden in unserem Land langfristig gestalten können. In einer sich immer schneller verändernden Welt ist es wichtig, alte Strukturen aufzubrechen, sich an Neues zu wagen und hierüber miteinander ins Gespräch zu kommen.“

Frank Nase, Bürgermeister der Gemeinde Barleben: „Am Netzwerk reizt mich von Anfang an der Gedanke, mit den Kollegen Dinge zu ersinnen und umzusetzen sowie darüber einen Austausch stattfinden zu lassen. Zudem konnte ich feststellen, dass die Vernetzung erhebliche Wissensvorteile und Informationsgewinnungschancen beinhaltet. Ganz klar ist für mich: Ich würde immer wieder mitmachen und nehme deshalb auch so oft teil wie es geht! NJB rocks!!!“

Martin Pichler, Erster Bürgermeister Markt Schönberg: „Dynamik und Impulskraft das zeichnet das Netzwerk Junge Bürgermeister*innen aus. Wir tun gut daran, die Talente und Fähigkeiten jedes Einzelnen zu nutzen. Mit den besten Konzepten für lebenswerte Städte und Gemeinden können wir gemeinsam, unabhängig von Regionalität und Parteizugehörigkeit, die Zukunft unserer Kommunen gestalten." 

Annika Popp, Erste Bürgermeisterin der Gemeinde Leupoldsgrün: "Es ist wichtig, dass die junge Generation Verantwortung übernehmen will und darf. Unser Netzwerk ist ein hervorragender Mutmacher für jungen Menschen sich in der Politik für unsere Gesellschaft zu engagieren."

Thomas Reicherzer, Erster Bürgermeister der Verwaltungsgemeinschaft Wittislingen: „Gerade in den ersten Monaten im Amt bin ich froh, Teil des Netzwerks Junge Bürgermeister*innen zu sein. Der Blick auf andere junge Bürgermeisterinnen und Bürgermeister gibt Orientierung und kann sehr

inspirierend für die eigene Arbeit sein. Wir übernehmen in schwierigen Zeiten Verantwortung für die Entwicklung unserer Gemeinden, umso wichtiger ist eine gute Vernetzung untereinander.“

Michael Salomo, Bürgermeister der Gemeinde Haßmersheim: „2014 startete ich als Deutschlands jüngster amtierender Bürgermeister und schon damals war es mir ein Anliegen, eine überparteiliche Institution junger Kolleginnen und Kollegen zum Ideenaustausch und als Interessenvertretung gegenüber staatlichen Institutionen zu etablieren, da die Kommunalverwaltungen sich unmittelbar mit den Bedürfnissen der Menschen vor Ort beschäftigt."

Sven Schrade, Bürgermeister der Stadt Schmölln: „Unser Netzwerk schafft die erstmalige Gelegenheit, Ideen, Herausforderungen und Visionen einer neuen Generation von jungen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern miteinander auszutauschen und für so manch gleiches Problem eine gemeinsame Lösung zu finden. Zugleich wollen wir auch Sprachrohr der jungen Generation in kommunaler Verantwortung sein.“

Ramona Schumann, Bürgermeisterin der Stadt Pattensen: „Als junge Bürgermeisterin, noch dazu mit Familienaufgaben, waren die Herausforderung im Amt besonders groß. Netzwerke von Menschen mit ähnlichen Erfahrungen und in vergleichbaren Lebenslagen sind mir eine große Hilfe. Deswegen schätze ich dieses Netzwerk sehr.“

Andre Stenda, Bürgermeister der Gemeinde Hohenroda: „Junge Menschen sollen dafür begeistert werden, sich politisch zu engagieren. Miteinander und voneinander lernen – das ist der richtige Weg!“

Antonia Walch, Bürgermeisterin der Gemeinde Sternenfels: "Als Bürgermeisterin trägt man hohe Verantwortung: gegenüber den Bürgern, für die bestehende Infrastruktur im Ort, dem Gemeinderat, aber auch gegenüber den eigenen Mitarbeitern. Das sind viele Themenfelder mit ureigenen Problemen. Vom Netzwerk verspreche ich mir den Austausch mit anderen jungen Bürgermeister*innen, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen.

 

Volker Weber, Bürgermeister der Gemeinde Marpingen: „Ein Netzwerk, um über den Tellerrand schauen zu können, ist sinnvoll und das erste Treffen hat bereits gezeigt, dass es auch Bedarf gibt. Jede Generation hat ihre eigenen Ansätze den Herausforderungen der aktuellen Zeit zu begegnen. Deshalb ist es wichtig, dass man sich frei von väterlichen oder mütterlichen Ratschlägen von älteren Kolleginnen oder Kollegen austauschen kann.“